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Siyosat. Siyosiy fanlar
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San’at. San’atshunoslik
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Zur Aktualität Nietzsches
Diese Publikation aus der Reihe der Wiener Vorlesungen beschäftigt sich mit der fortwährenden philosophischen und gesellschaftlichen Bedeutung der Gedankenwelt von Friedrich Nietzsche. Johann Mader analysiert, inwieweit Nietzsches kritische Ansätze zur Kultur, Moral und Metaphysik in der zeitgenössischen Moderne weiterhin relevant sind und welche Impulse seine Philosophie für das 20. Jahrhundert und darüber hinaus bereithält. Die Arbeit basiert auf einem Vortrag, der im Wiener Rathaus gehalten wurde und beleuchtet die Rezeptionsgeschichte sowie die Anwendbarkeit nietzscheanischer Konzepte auf heutige Lebenswelten.
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Zur Aktualität des Denkers Friedrich Heer
Dieses Buch dokumentiert ein Podiumsgespräch aus dem Jahr 1996, das sich mit dem bleibenden Einfluss und der intellektuellen Relevanz des österreichischen Denkers Friedrich Heer befasst. Durch die Beiträge namhafter Autoren wird das Werk Heers in den Kontext seiner Zeit gestellt und seine Bedeutung für zeitgenössische gesellschaftliche und historische Debatten analysiert, ergänzt durch eine einleitende Betrachtung von Erika Weinzierl.
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Wie real ist die Realität?
In dieser philosophischen Abhandlung untersucht Rudolf zur Lippe die fundamentale Frage nach der Beschaffenheit und Wahrnehmung der Wirklichkeit. Der Text reflektiert über das Verhältnis von menschlicher Erkenntnis, kultureller Prägung und der objektiven Realität, wobei er kritisch hinterfragt, inwiefern unsere Wahrnehmung der Welt durch gesellschaftliche und historische Kontexte geformt wird. Basierend auf einem Vortrag im Wiener Rathaus, lädt das Werk dazu ein, die gewohnten Denkmuster über die Realität zu durchbrechen und die Komplexität des Seins neu zu betrachten.
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Über Nutzen und Nachteil des Vorlesens – Eine Vorlesung über die Vorlesung
In diesem Werk reflektiert Konrad Paul Liessmann über die Tradition und die Bedeutung der Vorlesung als akademische Lehrform und kulturelle Praxis, wobei er den historischen Kontext sowie die philosophischen Implikationen des Vortragens und Zuhörens in einer universitären Umgebung kritisch untersucht.
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Theodor Herzl und die Dreyfus-Affäre
In diesem Werk analysiert Julius H. Schoeps die komplexe Beziehung zwischen Theodor Herzl und der Dreyfus-Affäre. Er untersucht, wie die antisemitischen Tendenzen, die in Frankreich während des Prozesses gegen Alfred Dreyfus zutage traten, Herzl maßgeblich beeinflussten und seinen Weg zur Begründung des modernen Zionismus prägten. Das Buch beleuchtet die historische Relevanz dieser Ereignisse für die jüdische Identität am Ende des 19. Jahrhunderts und zeichnet ein präzises Bild der politischen Atmosphäre in Europa sowie deren Auswirkungen auf Herzls Wirken und Denken.
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Sprachwissenschaft: Germanistischer Brückenschlag im deutsch-polnischen Dialog. Band 1
Der vorliegende Band versammelt Beiträge zum II. Kongress der Breslauer Germanistik, die sich mit verschiedenen Aspekten der Sprachwissenschaft im deutsch-polnischen Kontext beschäftigen, darunter kontrastive Grammatik, Fachsprachenforschung, dialektologische Studien und die Geschichte der Germanistik in Polen nach 1945.
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Parteien und Demokratie
Die Publikation gibt Beiträge der Konferenz „Parteien und Parteiensysteme in jungen Demokratien“ wider, die vom 29. bis 30. Januar 2007 auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn stattfand. Die Veranstaltung diente der Vorbereitung des Demokratiereports 2007 der Konrad-Adenauer-Stiftung und thematisiert die entscheidende Rolle politischer Parteien bei der Konsolidierung und Entwicklung demokratischer Systeme weltweit.
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Oidipus und die verweigerte Seelenfahrt
In dieser philosophischen Abhandlung untersucht Rudolf zur Lippe den Mythos des Ödipus als Sinnbild für das Ende des mythischen Zeitalters und reflektiert über die menschliche Existenz, das Bewusstsein und die kulturelle Entwicklung. Er analysiert, warum die 'Seelenfahrt' in diesem Kontext verweigert wird und welche philosophischen Implikationen sich daraus für das moderne Verständnis von Individuum und Geschichte ergeben.
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Санъат ёшлар нигохида VII
Мазкур тўпламда санъатнинг турлари ва ва ўзига хосхусусиятлари, ривожланиш тенденциялари ва илмий-амалий масалалари таҳилилга оид мақолалар жамланган.
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ЛИНГВИСТИКА ТЕКСТА
В книге прослеживается история научного подхода к описанию текста, начиная с античной риторики Аристотеля и кончая новейшими концепциями К. Бринкера, Т. ван Дейка, В. Б. Касевича, Т. Н. Николаевой и др. Изложение современной теории текста основывается на принципах Петербургской (Ленинградской) лингвистической школы. Для объяснения истоков того или иного текстового явления в необходимых случаях производится сопоставление экспериментальных данных с классическими лингвистическими концепциями. Большинство авторских наблюдений основывается на анализе немецких и русских текстов. Немецкие примеры переведены на русский язык, что расширяет границы читательской аудитории. Книга предназначена для филологов, а также для других специалистов, занимающихся проблемами связной речи (текста).
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Fortschritt von Technik und Naturwissenschaft: Wohltat oder Plage?
Dieses Werk ist eine kritische Reflexion über den Fortschritt in Technik und Naturwissenschaften. Die Autoren untersuchen, inwieweit wissenschaftlich-technische Errungenschaften zum Segen der Menschheit beitragen oder ob sie zunehmend als Belastung (Plage) empfunden werden. Dabei werden ethische, gesellschaftliche und philosophische Dimensionen des wissenschaftlichen Fortschritts beleuchtet, um die Ambivalenz der modernen Entwicklung zu hinterfragen.
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Eine österreichische Identität: Gustav Mahler
In diesem Werk analysiert Carl E. Schorske die komplexe kulturelle und historische Identität Österreichs durch das Prisma der Biografie und des musikalischen Schaffens von Gustav Mahler. Der Autor untersucht die Spannungen zwischen Tradition und Moderne, die das Wiener intellektuelle Leben um die Jahrhundertwende prägten, und beleuchtet Mahlers Rolle als Repräsentant einer spezifischen österreichischen Identität, die tief in der Geschichte und den kulturellen Widersprüchen seiner Zeit verwurzelt ist. Das Buch bietet eine tiefgründige Reflexion über die Bedeutung von Identität, Kunst und deren Wechselspiel in einem sich wandelnden Europa.
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Die rückwärtsgewandte Utopie: Motor des Fortschritts in der Wiener Architektur?
In diesem Vortrag analysiert Friedrich Achleitner die komplexe Beziehung zwischen Tradition und Innovation in der Wiener Architektur. Er hinterfragt, ob das Zurückgreifen auf historische Formen und utopische Konzepte der Vergangenheit als treibende Kraft für architektonischen Fortschritt in Wien dienen kann oder ob es eine bloße Nostalgie darstellt. Die Untersuchung beleuchtet die Identität der Stadt und die Dynamik ihrer baulichen Entwicklung unter Einbeziehung theoretischer Diskurse und praktischer Beispiele.
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Die neuzeitlichen Wissenschaften und die Phänomenologie
In diesem Text analysiert Niklas Luhmann das Verhältnis zwischen den modernen Wissenschaften und der phänomenologischen Tradition. Dabei erörtert er die soziologische Perspektive auf Erkenntnistheorie und die Art und Weise, wie wissenschaftliche Systeme Realität konstruieren, wobei er besonders die Bedeutung der Beobachtung zweiter Ordnung hervorhebt. Es handelt sich um die Niederschrift eines Vortrags, der im Mai 1995 im Wiener Rathaus gehalten wurde und zentrale Aspekte seiner Systemtheorie in Bezug auf die moderne Wissenschaftsgeschichte reflektiert.
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Die Lebenssituation von Frauen im Osten und Westen der Bundesrepublik Deutschland
Die vorliegende Dokumentation versammelt die Vorträge und Ergebnisse eines Kongresses der Konrad-Adenauer-Stiftung, der im März 1993 in Berlin stattfand. Im Mittelpunkt steht die Analyse der veränderten Lebenssituation von Frauen in den neuen und alten Bundesländern nach der deutschen Wiedervereinigung. Thematisiert werden unter anderem veränderte Leitbilder, neue Lebensstile, die Herausforderungen der Berufstätigkeit, die Folgen gesellschaftlicher Umbrüche sowie die Suche nach neuen Orientierungen in einer Zeit grundlegender politischer und sozialer Veränderungen. Experten und politische Entscheidungsträger reflektieren dabei über geschlechterspezifische Entwicklungen, Arbeitsmarktsituationen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Die Kunst, die Kunst zu verlernen
In diesem Werk reflektiert Werner Hofmann über die Bedeutung der Kunst und die Notwendigkeit, sich von tradierten Sichtweisen zu befreien. Basierend auf einem Vortrag im Wiener Rathaus aus dem Jahr 1993, bietet der Autor tiefgreifende Einblicke in die Wahrnehmung von Kunst und die Herausforderung, bestehende künstlerische Konventionen zu hinterfragen und zu verlernen, um einen neuen Blick auf die Ästhetik zu gewinnen. Es ist ein Plädoyer für intellektuelle Freiheit und eine kritische Auseinandersetzung mit der Kunsttheorie und Kunstgeschichte.