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Kommentar zum Grundgesetz
runo Schmidt-Bleibtreu (Author), Hans Hofmann (Author), Axel Hopfauf (Author),Huquqshunoslik, -
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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Huquqshunoslik, -
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Kommentar zum Grundgesetz
runo Schmidt-Bleibtreu (Author), Hans Hofmann (Author), Axel Hopfauf (Author),Es gibt verschiedene renommierte Kommentare zum Grundgesetz (GG). Eine 11. Auflage ist bei folgenden Werken relevant: Schmidt-Bleibtreu / Hofmann / Henneke: Die 11. Auflage dieses Standardkommentars erschien im Jahr 2008. Mittlerweile ist für das Jahr 2026 die 16. Auflage angekündigt.
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StPO STRAFPROZESSORDNUNG, Kommentar, 54. Auflage
Meyer - Gobner,§ 54 der deutschen Strafprozessordnung (StPO) regelt die Pflicht zur Zeugenaussage und die förmliche Vernehmung von Zeugen. Hier sind die zentralen Punkte der Vorschrift: Erscheinungs- und Aussagepflicht: Ein ordnungsgemäß geladener Zeuge ist verpflichtet, vor dem Richter zu erscheinen und zur Sache auszusagen. Wahrheitspflicht: Der Zeuge ist verpflichtet, die Wahrheit zu sagen. Belehrung über Zeugnisverweigerungsrechte: Vor der Vernehmung muss der Zeuge über etwaige Rechte zur Verweigerung des Zeugnisses (z. B. aus familiären Gründen gemäß § 52 StPO) oder zur Verweigerung der Auskunft (bei Gefahr der Selbstbelastung gemäß § 55 StPO) belehrt werden. Gegenstand der Vernehmung: Der Zeuge wird zur Person (Name, Alter, Beruf, Wohnort) und anschließend zur Sache vernommen.
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Allgemeines Verwaltungsrecht
Maurer Hartmut,Verwaltungsakt (VA): Die wichtigste Handlungsform (§ 35 VwVfG). Er regelt einen Einzelfall mit Außenwirkung. Öffentlich-rechtlicher Vertrag: Regelung von Rechtsverhältnissen auf Augenhöhe zwischen Bürger und Staat (§§ 54 ff. VwVfG). Realakte: Schlicht-hoheitliches Handeln ohne unmittelbare Rechtswirkung (z. B. Auskünfte oder Streifenfahrten). 2. Grundprinzipien (Rechtsstaatsprinzip) Vorrang des Gesetzes: Kein Handeln gegen das Gesetz. Vorbehalt des Gesetzes: Kein Handeln ohne Gesetz (insbesondere bei Grundrechtseingriffen). Verhältnismäßigkeit: Jede Maßnahme muss einen legitimen Zweck verfolgen sowie geeignet, erforderlich und angemessen sein.
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Besonderes Verwaltungsrecht
Tettinger P.J.,Das Buch "Besonderes Verwaltungsrecht: Kommunalrecht, Polizei- und Ordnungsrecht, Baurecht" von Peter J. Tettinger, Wilfried Erbguth und Thomas Mann (sowie späteren Co-Autoren) ist als gebrauchtes, antiquarisches und auch neues Exemplar bei verschiedenen Online-Händlern erhältlich.
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Prüfungsrecht. 5. Auflage
Niehues N,Zum Werk Prüfungserfolge im Studium prägen die späteren beruflichen Laufbahnen von Akademikern aller Fachrichtungen ganz entscheidend. Deshalb wurde im Prüfungsrecht schon immer viel gestritten. Die Umstellung der meisten Studiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses hat die Lage noch verschärft und neue Fragen aufgeworfen. Die gerichtlichen Auseinandersetzungen nehmen dabei weiter zu. Dieser Standardtitel der Reihe NJW Praxis gibt fundiert Auskunft auf die wichtigsten Fragestellungen des Prüfungsrechts und des einschlägigen Prozessrechts. Vorteile auf einen Blick - mit den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen - Lösung vieler neuer Problemfelder, wie etwa dem Verfahren bei studienbegleitenden Prüfungen - mit Prozessrechtsteil Inhalt Das Werk gliedert sich wie folgt: - Einführung/Grundfragen des Prüfungswesens - Rechtsgrundlagen der Prüfungen/Rechtsgültigkeit der Prüfungsordnungen - Das Prüfungsverfahren - Die Bewertung der Prüfungsleistungen - Die Prüfungsentscheidung - Die Wiederholung der Prüfung - Einwendungen gegen die Prüfungsentscheidung/verwaltungsinternes Kontrollverfahren - Prozessrechtliche Fragen Zielgruppe Für Studenten, Referendare, Rechtsanwälte, Behörden, Richter.
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Handbuch des Polizeirechts. 5. aUFLAGE
Denninger E,Das „Handbuch des Polizeirechts: Gefahrenabwehr – Strafverfolgung – Rechtsschutz“, herausgegeben von Hans Lisken und Erhard Denninger, erschien im Jahr 2012 in der 5. Auflage im Verlag C.H. Beck. Kernpunkte der 5. Auflage (2012): Themenschwerpunkte: Die Auflage vertieft besonders polizeiliche Befugnisse zur präventiven Verbrechensbekämpfung, wie die Rasterfahndung sowie verdachts- und ereignisunabhängige Polizeikontrollen. Rechtsprechung: Berücksichtigung der aktuellen verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung zu Eingriffsbefugnissen. Autorenteam: Neben den Herausgebern wirkten namhafte Experten wie Frederik Rachor, Michael Kniesel, Ralf Poscher und Michael Stolleis mit.
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Allgemeiner Teil des BGB
Medicus Dieter,Personen (§§ 1–89): Regelungen zur Rechtsfähigkeit (Beginn mit Vollendung der Geburt) und Geschäftsfähigkeit. Rechtsgeschäfte (§§ 104–185): Dies ist der bedeutendste Abschnitt, der die Willenserklärung, das Zustandekommen von Verträgen, die Anfechtung und die Stellvertretung behandelt. Fristen, Termine und Verjährung (§§ 186–225): 1988 galt noch die alte regelmäßige Verjährungsfrist von 30 Jahren (geändert erst 2002 auf 3 Jahre). Ausübung der Rechte, Selbstverteidigung, Selbsthilfe (§§ 226–231): Enthält unter anderem das Schikaneverbot (§ 226).
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Allgemeinem Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts
Larenz K,Das Jahr 1989 markiert einen bedeutenden Punkt in der Editionsgeschichte von Karl Larenz' „Allgemeinem Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts“. In diesem Jahr erschien die 7. neubearbeitete Auflage, die als die letzte Fassung gilt, welche Larenz noch vollständig selbst verantwortete. Eckdaten der 7. Auflage (1989) Herausgeberschaft: Letzte Auflage unter alleiniger Autorenschaft von Karl Larenz (1903–1993). Umfang: Das Werk umfasst ca. 674 Seiten (inkl. Verzeichnissen). Verlag: C.H. Beck, München.
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Lehrbuch des sachenrechts
Baur F,Für das Studium des Sachenrechts werden oft verschiedene Lehrbücher empfohlen. Neben dem genannten Standardwerk gibt es weitere Optionen, die sich je nach Vorliebe für einen bestimmten Stil eignen. Sachenrecht (Baur, Fritz; Baur, Jürgen F.; Stürner, Rolf; Stadler, Astrid) Dieses Werk gilt seit langem als das Standardwerk zum Sachenrecht und behandelt umfassend die allgemeinen Grundsätze sowie Liegenschafts- und Fahrnisrecht.
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Staatsrecht II: Grundrechte
Manssen G.,Zum Werk Dieses Werk behandelt mit den im Grundgesetz gewährleisteten Grundrechten einen wesentlichen Bereich des Staatsrechts. Dabei wird der Studierende nicht nur mit dem Schutzbereich der einzelnen Grundrechte und ihren Schranken vertraut gemacht, vielmehr stellt der Autor auch das System der Grundrechte dar. Die Zusammenhänge sowie der Aufbau der Grundrechte in der Klausur werden damit besonders plastisch. Die einzelnen Grundrechte werden in der im Grundgesetz vorgegebenen Reihenfolge behandelt. Zahlreiche Beispiele und Klausurenhinweise ermöglichen ein schnelles Verständnis der komplexen grundrechtlichen Strukturen und eine leichte Umsetzung des erlernten Stoffs. Vorteile auf einen Blick - systematische Darstellung der Grundrechte anhand von Schutzbereich, Eingriff und Rechtfertigung beispielhaft und leicht verständlich - mit zahlreichen Fällen und Lösungen - ideal für das Lernen in den Anfangsemestern und für die schnelle Wiederholung Zur Neuauflage
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Steuerrecht 18. völlig überarbeitete Auflage
Tipke K.,Das Buch "Steuerrecht" von Klaus Tipke und Joachim Lang in der 18. völlig überarbeiteten Auflage wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Details zur Auflage Autoren: Das Werk wurde ursprünglich von Klaus Tipke begründet und von Joachim Lang fortgeführt bzw. überarbeitet. Erscheinungsjahr: Die 18. Auflage wurde 2005 publiziert. Verlag: Das Buch erschien im Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Köln. Inhalt: Es handelt sich um ein Standardwerk, das für seine systematische Darstellung der gesamten Rechtsmaterie und die Erläuterung der Funktionsweise des Steuerrechts anhand der zugrunde liegenden Prinzipien bekannt ist. Es beleuchtet auch die Wechselwirkungen zum Zivilrecht. ISBN: Eine der assoziierten ISBNs für diese Ausgabe ist 3504201398. Das Buch ist primär als gebrauchtes oder antiquarisches Exemplar erhältlich, da inzwischen aktuellere Auflagen erschienen sind.
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Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform, Neues Recht /Altes Recht. Textausgabe (Beck'sche Textausgaben)
Titel: Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform. Neues Recht / Altes Recht. Herausgeber/Bearbeiter: Fabian Reuschle Inhalt: Die Ausgabe stellt die zum 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Änderungen der Zivilprozessordnung (ZPO) durch das Zivilprozessreformgesetz (ZPO-RG) dar. Besonderes Merkmal ist die Gegenüberstellung von altem und neuem Recht, um die tiefgreifenden Neuerungen (z. B. im Berufungsrecht) nachvollziehbar zu machen. Hintergrund der Reform 2002 Die Zivilprozessreform von 2002 war eine der umfassendsten Neuerungen des deutschen Zivilprozessrechts. Zentrale Ziele waren: Effizienz und Beschleunigung: Verfahren sollten bürgerfreundlicher und straffer gestaltet werden. Stärkung der ersten Instanz: Tatsachenfeststellungen sollten primär im ersten Rechtszug abgeschlossen werden; die Berufungsinstanz wurde von einer vollen Tatsacheninstanz zu einer vornehmlich auf Rechtsfehler gerichteten Überprüfungsinstanz umgestaltet. Reform des Rechtsmittelsystems: Einführung neuer Zulassungsvoraussetzungen für Revision und Berufung.
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Das cavtater Symposium. Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Sudosteuropas
[],Das „Cavtater Symposium: Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Südosteuropas“ ist ein im Jahr 2005 erschienener Sammelband. Die wichtigsten Eckdaten zur Publikation: Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Verlag: Edition Temmen, Bremen. Inhalt: Das Werk dokumentiert Fachbeiträge einer wissenschaftlichen Tagung in Cavtat (Kroatien). Es befasst sich mit der Modernisierung des Außerstreitverfahrens (freiwillige Gerichtsbarkeit) in der Region Südosteuropa. Themenschwerpunkte: Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Reform der Grundbuchregistrierung (z. B. im Kosovo), das Immobilienrecht sowie die Harmonisierung nationaler Rechtsvorschriften mit EU-Standards. Sprache: Die Publikation ist zweisprachig angelegt (Deutsch und Serbisch/Kroatisch/Bosnisch), mit dem Nebentitel: Simpozijum u Cavtatu: doprinosi reformi vanparničnog postupka u državama jugoistočne Evrope.
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Grundgesetz: für die Bundesrepublik Deutschland = Основной закон. Федералний Республика Германии.
Das Kernereignis dieses Jahres war die Föderalismusreform I, die am 1. September 2006 in Kraft trat. Ziel war es, die Handlungsfähigkeit von Bund und Ländern durch eine Entflechtung der Zuständigkeiten zu verbessern. Die wichtigsten Neuerungen umfassten: Gesetzgebungskompetenzen: Der Bund erhielt mehr ausschließliche Befugnisse (z. B. im Meldewesen oder im Waffenrecht), während die Länder Kompetenzen in Bereichen wie dem Strafvollzug, dem Versammlungsrecht und dem Ladenschlussgesetz zurückerhielten. Bildung und Kultur: Die Gesetzgebungsbefugnisse in der schulischen Bildung, der Kultur und dem Rundfunk wurden stärker den Ländern zugeschrieben. Abweichungsgesetzgebung: In bestimmten Bereichen (z. B. Naturschutz oder Jagdwesen) wurde es den Ländern ermöglicht, von Bundesgesetzen abweichende Regelungen zu treffen.
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Memento Rechtshandbücher: Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007
Unter dem Titel „Gesellschaftsrecht für die Praxis“ (2007) ist insbesondere folgendes Werk bekannt: Memento Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007: Erschienen als Studienausgabe (ISBN 978-3-939099-05-5) im Januar 2008. Darüber hinaus gab es im Jahr 2007 weitere maßgebliche Publikationen und Fachliteratur mit Praxisbezug im Bereich des Gesellschaftsrechts: Die LLP in der Praxis: Ein Handbuch zum Gesellschafts- und Steuerrecht der Limited Liability Partnership (Schnittker/Helder/Bank), erschienen 2007 bei C.H. Beck. Literaturspiegel: Eine umfassende Aufarbeitung des Gesellschaftsrechts für die Jahre 2003–2007 (Vogt/Bieri/Marti), die zentrale Entwicklungen dieser Zeit zusammenfasst. Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts: Ein von Wachter und Heckschen herausgegebenes Standardwerk (ZAP Verlag), das in verschiedenen Auflagen die prozessuale und gestaltende Praxis behandelt.
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Fachanwaltskommentar Familienrecht. 3. Auflage
Weinreich K.,Die 3. Auflage des Fachanwaltskommentar Familienrecht wurde von Gerd Weinreich und Michael Klein herausgegeben und erschien 2008 im Luchterhand Verlag. Details zur Ausgabe Diese Ausgabe ist als gebundenes Buch erhältlich und hat einen Umfang von rund 2664 Seiten. Titel: Fachanwaltskommentar Familienrecht: Kompaktkommentar zum Familienrecht Autoren/Herausgeber: Gerd Weinreich, Michael Klein Verlag: Hermann Luchterhand Verlag Erscheinungsdatum: Dezember 2007 / 2008 Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage
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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Die 6. Auflage des "Handbuch des Fachanwalts Familienrecht" wurde im Februar 2004 veröffentlicht und ist heute nur noch als gebrauchtes Buch erhältlich, da mittlerweile aktuellere Auflagen verfügbar sind. Über die 6. Auflage Erscheinungsdatum: 19. Februar 2004. Eine andere Quelle nennt das Jahr 2008 für die Ausgabe im Hermann Luchterhand Verlag. Verlag: Hermann Luchterhand Verlag. Autoren: Peter Gerhardt, Bernd von Heintschel-Heinegg, Michael Klein (Herausgeber).
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Handbuch des Kammerrechts
Kluth W.,Die erste Auflage des Handbuchs des Kammerrechts (herausgegeben von Winfried Kluth) wurde 2005 vom Nomos Verlag veröffentlicht. Details zur 1. Auflage Die erste Auflage dieses juristischen Handbuchs enthält umfassende Informationen zu den Grundlagen des Kammerrechts. Titel: Handbuch des Kammerrechts Herausgeber: Winfried Kluth Verlag: Nomos Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2005 Sprache: Deutsch
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Das moderne Notariat - Strukturen und aufgaben
as moderne Notariat fungiert als unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes zur vorsorgenden Rechtspflege. Hauptaufgaben sind die rechtssichere Beurkundung von Verträgen (Immobilien, Gesellschaftsrecht), Beglaubigungen, Beratung und treuhänderische Verwahrung. Strukturen umfassen selbstständige Kanzleien, oft unterstützt durch spezialisierte Notarfachangestellte, wobei der Fokus auf Unparteilichkeit und Streitvermeidung liegt.