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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Huquqshunoslik, -
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Transforming fragile states - Examples of Practical Experience
Bundesministerium f|r Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,Huquqshunoslik, -
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Huquqshunoslik,
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Курс уголовного права Республики Узбекистан. Общая часть. Учение о наказании. Том 2
Рустамбаев М.Х.,Huquqshunoslik, -
Курс уголовного права Республики Узбекистан. Общая часть. Учение о преступлении. Том 1
Рустамбаев М.Х.,Huquqshunoslik, -
Huquqshunoslik,
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Mülki prosesdə tətbiq ediləcək hüququn tapılması
Herrmann Th.,Bu kitabda əksini tapmış mətnlərin, kazusların və xülasələrin böyük hissəsini mənim GIZ-in «Azərbaycanda məhkəmə və hüquq islahatlarının dəstəklənməsi» layihəsinin rəhbəri qismində 2003-2008-ci illər arasındakı dövrdə apardığım təkmilləşdirmə seminarlarında istifadə olunmuş materiallar təşkil edir. Bu nəşrin təqdim olunması ilə GIZ seminar iştirakçılarının sözügedən materialların kitab halında dərc edilməsi ilə bağlı dəfələrlə təkrarlanan istəyini yerinə yetirir.
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Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform, Neues Recht /Altes Recht. Textausgabe (Beck'sche Textausgaben)
Titel: Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform. Neues Recht / Altes Recht. Herausgeber/Bearbeiter: Fabian Reuschle Inhalt: Die Ausgabe stellt die zum 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Änderungen der Zivilprozessordnung (ZPO) durch das Zivilprozessreformgesetz (ZPO-RG) dar. Besonderes Merkmal ist die Gegenüberstellung von altem und neuem Recht, um die tiefgreifenden Neuerungen (z. B. im Berufungsrecht) nachvollziehbar zu machen. Hintergrund der Reform 2002 Die Zivilprozessreform von 2002 war eine der umfassendsten Neuerungen des deutschen Zivilprozessrechts. Zentrale Ziele waren: Effizienz und Beschleunigung: Verfahren sollten bürgerfreundlicher und straffer gestaltet werden. Stärkung der ersten Instanz: Tatsachenfeststellungen sollten primär im ersten Rechtszug abgeschlossen werden; die Berufungsinstanz wurde von einer vollen Tatsacheninstanz zu einer vornehmlich auf Rechtsfehler gerichteten Überprüfungsinstanz umgestaltet. Reform des Rechtsmittelsystems: Einführung neuer Zulassungsvoraussetzungen für Revision und Berufung.
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Das cavtater Symposium. Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Sudosteuropas
[],Das „Cavtater Symposium: Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Südosteuropas“ ist ein im Jahr 2005 erschienener Sammelband. Die wichtigsten Eckdaten zur Publikation: Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Verlag: Edition Temmen, Bremen. Inhalt: Das Werk dokumentiert Fachbeiträge einer wissenschaftlichen Tagung in Cavtat (Kroatien). Es befasst sich mit der Modernisierung des Außerstreitverfahrens (freiwillige Gerichtsbarkeit) in der Region Südosteuropa. Themenschwerpunkte: Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Reform der Grundbuchregistrierung (z. B. im Kosovo), das Immobilienrecht sowie die Harmonisierung nationaler Rechtsvorschriften mit EU-Standards. Sprache: Die Publikation ist zweisprachig angelegt (Deutsch und Serbisch/Kroatisch/Bosnisch), mit dem Nebentitel: Simpozijum u Cavtatu: doprinosi reformi vanparničnog postupka u državama jugoistočne Evrope.
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Grundgesetz: für die Bundesrepublik Deutschland = Основной закон. Федералний Республика Германии.
Das Kernereignis dieses Jahres war die Föderalismusreform I, die am 1. September 2006 in Kraft trat. Ziel war es, die Handlungsfähigkeit von Bund und Ländern durch eine Entflechtung der Zuständigkeiten zu verbessern. Die wichtigsten Neuerungen umfassten: Gesetzgebungskompetenzen: Der Bund erhielt mehr ausschließliche Befugnisse (z. B. im Meldewesen oder im Waffenrecht), während die Länder Kompetenzen in Bereichen wie dem Strafvollzug, dem Versammlungsrecht und dem Ladenschlussgesetz zurückerhielten. Bildung und Kultur: Die Gesetzgebungsbefugnisse in der schulischen Bildung, der Kultur und dem Rundfunk wurden stärker den Ländern zugeschrieben. Abweichungsgesetzgebung: In bestimmten Bereichen (z. B. Naturschutz oder Jagdwesen) wurde es den Ländern ermöglicht, von Bundesgesetzen abweichende Regelungen zu treffen.
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Memento Rechtshandbücher: Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007
Unter dem Titel „Gesellschaftsrecht für die Praxis“ (2007) ist insbesondere folgendes Werk bekannt: Memento Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007: Erschienen als Studienausgabe (ISBN 978-3-939099-05-5) im Januar 2008. Darüber hinaus gab es im Jahr 2007 weitere maßgebliche Publikationen und Fachliteratur mit Praxisbezug im Bereich des Gesellschaftsrechts: Die LLP in der Praxis: Ein Handbuch zum Gesellschafts- und Steuerrecht der Limited Liability Partnership (Schnittker/Helder/Bank), erschienen 2007 bei C.H. Beck. Literaturspiegel: Eine umfassende Aufarbeitung des Gesellschaftsrechts für die Jahre 2003–2007 (Vogt/Bieri/Marti), die zentrale Entwicklungen dieser Zeit zusammenfasst. Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts: Ein von Wachter und Heckschen herausgegebenes Standardwerk (ZAP Verlag), das in verschiedenen Auflagen die prozessuale und gestaltende Praxis behandelt.
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Fachanwaltskommentar Familienrecht. 3. Auflage
Weinreich K.,Die 3. Auflage des Fachanwaltskommentar Familienrecht wurde von Gerd Weinreich und Michael Klein herausgegeben und erschien 2008 im Luchterhand Verlag. Details zur Ausgabe Diese Ausgabe ist als gebundenes Buch erhältlich und hat einen Umfang von rund 2664 Seiten. Titel: Fachanwaltskommentar Familienrecht: Kompaktkommentar zum Familienrecht Autoren/Herausgeber: Gerd Weinreich, Michael Klein Verlag: Hermann Luchterhand Verlag Erscheinungsdatum: Dezember 2007 / 2008 Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage
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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Die 6. Auflage des "Handbuch des Fachanwalts Familienrecht" wurde im Februar 2004 veröffentlicht und ist heute nur noch als gebrauchtes Buch erhältlich, da mittlerweile aktuellere Auflagen verfügbar sind. Über die 6. Auflage Erscheinungsdatum: 19. Februar 2004. Eine andere Quelle nennt das Jahr 2008 für die Ausgabe im Hermann Luchterhand Verlag. Verlag: Hermann Luchterhand Verlag. Autoren: Peter Gerhardt, Bernd von Heintschel-Heinegg, Michael Klein (Herausgeber).
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Handbuch des Kammerrechts
Kluth W.,Die erste Auflage des Handbuchs des Kammerrechts (herausgegeben von Winfried Kluth) wurde 2005 vom Nomos Verlag veröffentlicht. Details zur 1. Auflage Die erste Auflage dieses juristischen Handbuchs enthält umfassende Informationen zu den Grundlagen des Kammerrechts. Titel: Handbuch des Kammerrechts Herausgeber: Winfried Kluth Verlag: Nomos Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2005 Sprache: Deutsch
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Transforming fragile states - Examples of Practical Experience
Bundesministerium f|r Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,The problems of fragile statehood and poor government performance rank high on the international agenda for action. In many affected countries the population receives not even the most basic of social services and human rights are violated in many ways. The government is generally unable to perform its core duties. The capacities required are not in place or there is no genuine political will to undertake the necessary reforms. The consequences of poor governance hit poor and disadvantaged sections of the population disproportionately hard. The United Nations sees these states as the single most serious risk to peace and security at global and regional level. The OECD states and international organisations have undertaken to step up their commitment in fragile states. Now the international community faces the major challenge of helping to shape transition processes by means of suitable development strategies and instruments.
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Das moderne Notariat - Strukturen und aufgaben
as moderne Notariat fungiert als unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes zur vorsorgenden Rechtspflege. Hauptaufgaben sind die rechtssichere Beurkundung von Verträgen (Immobilien, Gesellschaftsrecht), Beglaubigungen, Beratung und treuhänderische Verwahrung. Strukturen umfassen selbstständige Kanzleien, oft unterstützt durch spezialisierte Notarfachangestellte, wobei der Fokus auf Unparteilichkeit und Streitvermeidung liegt.
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Mustertexte zum Zivilprozess. Band II. 6. Auflage
Tempel O.,Die 6. Auflage von Mustertexte zum Zivilprozess Band II: Besondere Verfahren erster und zweiter Instanz, Relationstechnik von Otto Tempel (fortgeführt von Clemens und Anette Theimer) erschien im Jahr 2007 im C.H.Beck Verlag. Dieses Buch ist nur noch als Gebrauchtware erhältlich, da mittlerweile neuere Auflagen verfügbar sind. Produktinformationen Titel: Mustertexte zum Zivilprozess Band II: Besondere Verfahren erster und zweiter Instanz, Relationstechnik Autoren: Otto Tempel, Clemens Theimer, Anette Theimer Auflage: 6., völlig überarbeitete Auflage Verlag: C.H.Beck Erscheinungsdatum: 4. Juni 2007 ISBN-13: 978-3406548598
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Basistexte Öffentliches Recht: Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Europarecht
Detterbeck S.,Abgeordnetengesetz, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Bundesverfassungsgerichtsgesetz, Bundeswahlgesetz, EMRK, EU-Vertrag, EU-Grundrechte-Charta, EU-Arbeitsweise-Vertrag, EU-Zusammenarbeitsgesetze, Geschäftsordnungen BTag und BReg, Grundgesetz, Integrationsverantwortungsgesetz, Parteiengesetz, Staatsangehörigkeitsgesetz, Untersuchungsausschussgesetz, Vereinsgesetz, Versammlungsgesetz, Verwaltungsgerichtsordnung, Verwaltungsverfahrensgesetz, Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz, Verwaltungszustellungsgesetz, Wahlprüfungsgesetz
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Burgerliches gesetzbuch. 62. Auflage
[],Die 62. Auflage des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) aus dem Jahr 2008 ist heute hauptsächlich als gebrauchtes oder antiquarisches Buch erhältlich, da sie nicht mehr die aktuelle Gesetzeslage abbildet. Neuere Auflagen sind für die juristische Praxis relevanter. Bezugsquellen für die 62. Auflage (2008) Sie können diese spezifische, ältere Auflage am ehesten über Online-Marktplätze und Antiquariate finden: Online-Marktplätze (Gebrauchtware): Websites wie Kleinanzeigen oder eBay.de bieten häufig gebrauchte Exemplare an, oft mit Hinweisen auf den Zustand wie Markierungen oder Notizen. Antiquarische Buchhandlungen: Spezialisierte Online-Antiquariate wie Booklooker sind gute Anlaufstellen für vergriffene oder ältere Fachbücher. Rebuy: Auch Plattformen, die sich auf den Wiederverkauf gebrauchter Bücher spezialisieren, können die 62. Auflage im Sortiment haben.
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Zivilprozessordnung Georgiens = Гражданский процес. Кодекс Грузии
Rechtliche Grundlagen: Das Gesetz basiert auf dem kontinentaleuropäischen Rechtskreis und weist Ähnlichkeiten zur deutschen ZPO auf. Es enthält Bestimmungen zu Gerichtsständen, Beweisaufnahme, Urteilsverkündung und Rechtsmitteln. Analogiegebot: Falls für eine verfahrensrechtliche Situation keine spezifische Norm existiert, sieht das Gesetz die Anwendung ähnlicher prozessualer Normen (Gesetzesanalogie) oder allgemeiner Grundsätze des Zivilprozessrechts (Rechtsanalogie) vor. Öffentlichkeit: Gerichtsverhandlungen sind grundsätzlich öffentlich, sofern nicht Staatsgeheimnisse oder andere gesetzlich geschützte Interessen einen Ausschluss der Öffentlichkeit rechtfertigen.
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Osteuropa recht. 58
Die Ausgaben des Jahrgangs 2012 (Band 58) umfassten Studien, Artikel und Kommentare zu einer Vielzahl von Rechtsthemen in der Region. Die Veröffentlichungen behandelten unter anderem: Verfassungs- und Verwaltungsrecht: Analysen der Rechtsprechung nationaler Verfassungsgerichte, etwa in Polen und Albanien. Ein spezifischer Kommentar befasste sich mit der Entscheidung des polnischen Verfassungsgerichts zum Wahlrecht. Strafrecht: Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für die Verhängung des Kriegsrechts in Polen im Jahr 1981 war Gegenstand eines Gerichtsentscheids des Warschauer Bezirksgerichts, der in der Ausgabe 2/2012 (S. 84–88) kommentiert wurde. Völker- und Europarecht: Die Zeitschrift thematisierte völkerrechtliche Fragen, wie beispielsweise einen Artikel über die Vorgeschichte und Kritik der "Unabhängigkeit" des Kosovo in Heft 1/2012. Privat- und Wirtschaftsrecht: Es gab Beiträge zum polnischen Handelsrecht, insbesondere zur Umwandlung von Einzelunternehmen in Aktiengesellschaften.
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