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European Constitional law
Schutze R.,Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestim- mungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. by Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., to be exercised by Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg.
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The ultimate eu test book
Baneth A.,The 2030 Agenda for Sustainable Development and its 17 Sustainable Development Goals (SDGs), adopted by the UN General Assembly in September 2015, gives a new impetus to global efforts for achieving sustainable development. The EU is fully committed to playing an active role to maximise progress towards the Sustainable Development Goals. This publication, titled 'Sustainable development in the European Union - Monitoring report on progress towards the SDGs in an EU context', marks the beginning of Eurostat's regular monitoring of progress towards the SDGs in an EU context. The analysis in this publication builds on the EU SDG indicator set, developed in cooperation with a large number of stakeholders. The indicator set comprises 100 indicators and is structured along the 17 SDGs. For each SDG, it focuses on aspects which are relevant from an EU perspective.
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International investment law
Subedi S.P.,Sustainable development is firmly anchored in the European Treaties and has been at the heart of European policy for a long time. The 2030 Agenda for Sustainable Development and its 17 Sustainable Development Goals (SDGs), adopted by the UN General Assembly in September 2015, gives a new impetus to global efforts for achieving sustainable development. The EU is fully committed to playing an active role to maximise progress towards the Sustainable Development Goals. This publication, titled 'Sustainable development in the European Union - Monitoring report on progress towards the SDGs in an EU context', marks the beginning of Eurostat's regular monitoring of progress towards the SDGs in an EU context. The analysis in this publication builds on the EU SDG indicator set, developed in cooperation with a large number of stakeholders. The indicator set comprises 100 indicators and is structured along the 17 SDGs. For each SDG, it focuses on aspects which are relevant from an EU perspective.
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Sustainable development in the European union
Kotzeva M.,Sustainable development is firmly anchored in the European Treaties and has been at the heart of European policy for a long time. The 2030 Agenda for Sustainable Development and its 17 Sustainable Development Goals (SDGs), adopted by the UN General Assembly in September 2015, gives a new impetus to global efforts for achieving sustainable development. The EU is fully committed to playing an active role to maximise progress towards the Sustainable Development Goals. This publication, titled 'Sustainable development in the European Union - Monitoring report on progress towards the SDGs in an EU context', marks the beginning of Eurostat's regular monitoring of progress towards the SDGs in an EU context. The analysis in this publication builds on the EU SDG indicator set, developed in cooperation with a large number of stakeholders. The indicator set comprises 100 indicators and is structured along the 17 SDGs. For each SDG, it focuses on aspects which are relevant from an EU perspective.
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Directives in European Community law
Prechal S.,Das Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Einblick in die weitverzweigte Rechtsordnung der Europäischen Union. Die systematische Darstellung konzentriert sich dabei auf die Grundfragen der europäischen Rechts- ordnung. In der Neuauflage wurde der Vertrag von Lissabon vollständig und systematisch eingearbeitet. Das Buch gliedert sich in fünf Teile: Die politische Verfassung der EU (Rechtsquellen, Ziele und Werte der EU, Verfassungsprinzipien, Organisationsstruktur) Die Wirtschaftsverfassung einschließlich der Währungsunion Der Binnenmarkt und seine Grundfreiheiten Die Wettbewerbsordnung Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
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Internationales wirtschaftsrecht
Herdegen M.,Das Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Einblick in die weitverzweigte Rechtsordnung der Europäischen Union. Die systematische Darstellung konzentriert sich dabei auf die Grundfragen der europäischen Rechts- ordnung. In der Neuauflage wurde der Vertrag von Lissabon vollständig und systematisch eingearbeitet. Das Buch gliedert sich in fünf Teile: Die politische Verfassung der EU (Rechtsquellen, Ziele und Werte der EU, Verfassungsprinzipien, Organisationsstruktur) Die Wirtschaftsverfassung einschließlich der Währungsunion Der Binnenmarkt und seine Grundfreiheiten Die Wettbewerbsordnung Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
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Die nationale Zusammenarbeit mit den Internationalen Straftribunalen fur das ehemalige Jugoslawien und fur Ruanda
Stroh D.P.,Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbeson- dere die der Übersetzung, des Nachdruckes, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestim- mungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vom 9. September 1965 in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes. by Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., to be exercised by Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg 2002
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Redfern and hunter on international arbitration
Blackaby N.,Since the publication of the first edition in 1986, the five editions of this work have charted the major evolutions in the law and practice of international arbitra- tion over the last quarter century. In some ways this fifth edition maintains a continuity with the past; in other ways it marks a departure. Those who have grown familiar with the structure, content and style of past edi- tions will recognise much in the new edition. Although two changes have been made to the chapter orders (the chapter on the Agreement to Arbitrate now fol- lows immediately after the introductory chapter, and the chapter on investment treaties now precedes the chapters on challenge and enforcement of awards), the chapters continue to follow (indeed now more logically) the chronological order- ing in which the anatomy of an international arbitration is best understood, taught and practised. The content continues to cover many of the key subjects relevant to the law and practice of international arbitration that appeared in the fourth edition, with some notable new additions that are identified below. And as for style, we have made a determined attempt to retain what many readers tell us is the valued signature of this commentary; a clarity and economy of expression that actively discriminates between notable authorities and repetitive citations.
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Competition law
Whish R.,Die Europäische Union bildet eine freiwillig geschaffene noch immer einzigartige ge- meinsame Rechtsordnung europäischer Völker. Die im Jahre 2020 sichtbaren Krisen und weltpolitischen Veränderungen belegen die Bedeutung gemeinsamen Handelns, um Frieden, Wohlstand und die Grundlagen zukünftigen Lebens zu sichern. Gemeinsa- mes Regieren, das gemeinsamen Werten verpflichtet ist, steht in bewusster Alternative zum Egoismus des isoliert handelnden Nationalstaats. Die trotz der nötigen Kompro- misse auf Dauer größere Leistungsfähigkeit des gemeinsamen Handelns und sein Po- tential für zwischenstaatliche Konfliktminderung gilt jedoch trotz zahlreicher Wünsche zur Aufnahme in die Union nicht als selbstverständlich. Das Referendum in Großbri- tannien im Jahre 2016 zugunsten des im Jahre 2020 wirksam gewordenen Austritts aus der Union illustriert auf dramatische Weise die Zweifel an dem Nutzen der seit über sechzig Jahren bestehenden gemeinsamen Rechtsordnung und die weiter reichen- den Tendenzen, sich den gemeinsam eingegangenen Pflichten zu entziehen. Erstmals musste die Union mit einem Mitgliedstaat über die Folgen von dessen Ausscheiden aus dem gemeinsamen Verband verhandeln und erstmals wurde 2017 gegen einen Mit- gliedstaat ein Verfahren zur Feststellung der eindeutigen Gefahr" einer schwer wie- genden Verletzung der gemeinsamen Werte eingeleitet. In die Reihe der Infragestellun- gen des gemeinsamen Rechts gehört auch das Urteil des deutschen Bundesverfassungs- gerichts vom 5. Mai 2020 mit seiner Behauptung, eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sei „objektiv willkürlich" und daher für Deutschland nicht bindend. Eine ganz anders gelagerte Herausforderung für die Einhaltung und für die Leistungsfähig- keit der gemeinsamen Rechtsordnung bildet seit 2020 die COVID-19 Pandemie.
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Die Europaische Union
Bieber,Die Europäische Union bildet eine freiwillig geschaffene noch immer einzigartige ge- meinsame Rechtsordnung europäischer Völker. Die im Jahre 2020 sichtbaren Krisen und weltpolitischen Veränderungen belegen die Bedeutung gemeinsamen Handelns, um Frieden, Wohlstand und die Grundlagen zukünftigen Lebens zu sichern. Gemeinsa- mes Regieren, das gemeinsamen Werten verpflichtet ist, steht in bewusster Alternative zum Egoismus des isoliert handelnden Nationalstaats. Die trotz der nötigen Kompro- misse auf Dauer größere Leistungsfähigkeit des gemeinsamen Handelns und sein Po- tential für zwischenstaatliche Konfliktminderung gilt jedoch trotz zahlreicher Wünsche zur Aufnahme in die Union nicht als selbstverständlich. Das Referendum in Großbri- tannien im Jahre 2016 zugunsten des im Jahre 2020 wirksam gewordenen Austritts aus der Union illustriert auf dramatische Weise die Zweifel an dem Nutzen der seit über sechzig Jahren bestehenden gemeinsamen Rechtsordnung und die weiter reichen- den Tendenzen, sich den gemeinsam eingegangenen Pflichten zu entziehen. Erstmals musste die Union mit einem Mitgliedstaat über die Folgen von dessen Ausscheiden aus dem gemeinsamen Verband verhandeln und erstmals wurde 2017 gegen einen Mit- gliedstaat ein Verfahren zur Feststellung der eindeutigen Gefahr" einer schwer wie- genden Verletzung der gemeinsamen Werte eingeleitet. In die Reihe der Infragestellun- gen des gemeinsamen Rechts gehört auch das Urteil des deutschen Bundesverfassungs- gerichts vom 5. Mai 2020 mit seiner Behauptung, eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sei „objektiv willkürlich" und daher für Deutschland nicht bindend. Eine ganz anders gelagerte Herausforderung für die Einhaltung und für die Leistungsfähig- keit der gemeinsamen Rechtsordnung bildet seit 2020 die COVID-19 Pandemie.
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Die Europaische Union
Bieber,Die Europäische Union bildet eine freiwillig geschaffene noch immer einzigartige ge- meinsame Rechtsordnung europäischer Völker. Die im Jahre 2020 sichtbaren Krisen und weltpolitischen Veränderungen belegen die Bedeutung gemeinsamen Handelns, um Frieden, Wohlstand und die Grundlagen zukünftigen Lebens zu sichern. Gemeinsa- mes Regieren, das gemeinsamen Werten verpflichtet ist, steht in bewusster Alternative zum Egoismus des isoliert handelnden Nationalstaats. Die trotz der nötigen Kompro- misse auf Dauer größere Leistungsfähigkeit des gemeinsamen Handelns und sein Po- tential für zwischenstaatliche Konfliktminderung gilt jedoch trotz zahlreicher Wünsche zur Aufnahme in die Union nicht als selbstverständlich. Das Referendum in Großbri- tannien im Jahre 2016 zugunsten des im Jahre 2020 wirksam gewordenen Austritts aus der Union illustriert auf dramatische Weise die Zweifel an dem Nutzen der seit über sechzig Jahren bestehenden gemeinsamen Rechtsordnung und die weiter reichen- den Tendenzen, sich den gemeinsam eingegangenen Pflichten zu entziehen. Erstmals musste die Union mit einem Mitgliedstaat über die Folgen von dessen Ausscheiden aus dem gemeinsamen Verband verhandeln und erstmals wurde 2017 gegen einen Mit- gliedstaat ein Verfahren zur Feststellung der eindeutigen Gefahr" einer schwer wie- genden Verletzung der gemeinsamen Werte eingeleitet. In die Reihe der Infragestellun- gen des gemeinsamen Rechts gehört auch das Urteil des deutschen Bundesverfassungs- gerichts vom 5. Mai 2020 mit seiner Behauptung, eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sei „objektiv willkürlich" und daher für Deutschland nicht bindend. Eine ganz anders gelagerte Herausforderung für die Einhaltung und für die Leistungsfähig- keit der gemeinsamen Rechtsordnung bildet seit 2020 die COVID-19 Pandemie.
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Die rechtlichen Grundlagen der Europaischen Union
Borchardt K.,Das Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Einblick in die weitverzweigte Rechtsordnung der Europäischen Union. Die systematische Darstellung konzentriert sich dabei auf die Grundfragen der europäischen Rechts- ordnung. In der Neuauflage wurde der Vertrag von Lissabon vollständig und systematisch eingearbeitet. Das Buch gliedert sich in fünf Teile: Die politische Verfassung der EU (Rechtsquellen, Ziele und Werte der EU, Verfassungsprinzipien, Organisationsstruktur) Die Wirtschaftsverfassung einschließlich der Währungsunion Der Binnenmarkt und seine Grundfreiheiten Die Wettbewerbsordnung Der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts
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Internationales wirtschaftsrecht
Tietje Ch.,Das neue de Gruyter Lehrbuch bietet eine hochaktuelle Darstellung und Analyse des gesamten Internationalen Wirtschaftsrechts. Dabei wird ein umfassender Ansatz verfolgt. Das Lehrbuch behandelt alle wesentlichen Bereiche des Rechts der internationalen Wirtschaft, so dass sowohl eher öffentlichrechtlich als auch eher zivilrechtlich orientierte Rechtsmaterien gleichermaßen dargestellt werden. Diesem Ansatz folgend werden in den einleitenden Teilen des Lehr- buches zunächst Geschichte, strukturelle Grundlagen sowie die einzelnen Steuerungssubjekte und -mechanismen des Internationalen Wirtschaftsrechts aufgezeigt. Die anschließenden Kapitel behandeln dann die wichtigsten einzelnen Rechtsbereiche des Internationalen Wirtschaftsrechts, Hier geht es zentral um die verschiedenen Aspekte des weltweiten Güter- und Dienst- leistungshandels, des internationalen Kapital- und Zahlungsverkehrs, des Währungs- und Wettbewerbsrechts, der globalen Kommunikation, des grenz überschreitenden Transports sowie des Schutzes geistiger Eigentumsrechte. Ebenfalls dargestellt werden das Außenwirtschaftsrecht und die unter- schiedlichen Mechanismen der friedlichen Streitbeilegung im internationalen Wirtschaftssystem.
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Die Europaische Union
Vertrag D.,Das vorliegende Kurzlehrbuch über die Europäische Union richtet sich vor allem an Studierende der Rechtswissenschaften. Wir hoffen aber auch, sowohl dem Wissenschaftler als auch dem im praktischen Umgang mit dem Europa- recht Befaßten einen rechtsdogmatischen Leitfaden zur Architektur der Euro- päischen Union, den intergouvernementalen Säulen der Union und zu den wichtigsten unionsvertraglichen Ergänzungen des Gemeinschaftsrechts zur Verfugung zu stellen.
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EG-Handbuch Recht im Binnenmarkt
Lenz C.O.,„Die Gemeinschaft trifft die erforderlichen Maßnahmen, um bis zum 31. Dezember 1992. den Binnenmarkt schrittweise zu verwirklichen. Der Binnenmarkt umfaßt einen Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gemäß den Bestimmungen dieses Vetrages gewährleistet ist." So heißt es in Art. 8a des EWG-Vertrages, der durch die Einheitliche Europäische Akte von 1987 in den Vertrag eingefügt worden ist. So soll also ein Raum ohne Grenzen geschaffen werden, der von der Nordspitze Dänemarks bis zur Südspitze Siziliens und von der Nordwestküste Irlands bis zum griechischen Rhodos reicht, das der Südküste der Türkei vorgela- gert ist. Er umfaßt den Raum von Südwestportugal bis nach Mecklen- burg-Vorpommern. Er umschließt zwölf Nationen mit insgesamt 342 Mil- lionen Einwohnern auf einer Fläche von 2 362 000 qkm. Weitere Staaten, die der Gemeinschaft noch nicht angehören, erstreben eine Neuordnung des Verhältnisses mit der Gemeinschaft, sei es durch Beitritt, sei es durch die Schaffung eines europäischen Wirtschaftsraums, sei es durch beson- dere Assoziierungsverträge, an.
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European union law
Schutze R.,'Schütze's book is comprehensive, thoughtful and up-to-date. The analysis of the case law displays his customary lucid style. Written in coherent prose, pro without long excerpts interrupting the flow of the text the reader gets to see a fuller and more stimulating picture of EU law.' Stefan Enchelmaier, Lincoln College, Oxford 'Offers a broad overview of the law of the European Union that will not only help students understand EU law, it will get them thinking about it and perhaps even playing a role in shaping it.... a thoroughly insightful overview and critical analysis of EU law. Hans Vedder, University of Groningen
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A commentary on the lcia arbitration rules 2014
Wade Sh.,All rights reserved. No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or by any means, or stored in any retrieval system of any nature without prior written permission, except for permitted fair dealing under the Copyright, Designs and Patents Act 1988, or in accordance with the terms of a licence issued by the Copyright Licensing Agency in respect of photocopying and/or reprographic reproduction. Application for permission for other use of copyright material including permission to reproduce extracts in other published works shall be made to the publishers. Full acknowledgment of authors, publisher and source must be given. Material is contained in this publication for which publishing permission has been sought, and for which copyright is acknowledged. Permission to reproduce such material cannot be granted by the publishers and application must be made to the copyright holder.
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Competition law of the European community
Bael V.,This new Fifth Edition of a major work by the well-known competition law team at Van Bael & Bellis brings the book completely up to date to take account of the great number of significant new cases that have been decided since the Fourth Edition in 2004 as well as many other developments. The authors have also taken the opportunity to write much extended chapters on procedure as well as on state involvement in competition. As one would expect, the new edition continues to meet the challenge for businesses and their counsel, providing a thoroughly practical guide to the application of the EC competition rules across all market sectors. The critical commentary cuts through the theoretical underpinnings of EC competition law to expose its actual impact on business.
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EU Competition law
Jones A.,EU Competition Law: Text, Cases, and Materials is the complete guide to European competition law in a single authoritative volume. Carefully selected extracts from key cases, academic articles, and statutory materials are accompanied by detailed analysis and critique from two experienced academics in the field. Thorough footnoting and referencing effectively allows readers to navigate the available literature, making this an ideal text for undergraduate and postgraduate students, as well as competition law scholars engaged in specialised study.
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New York Convention
Beck C.H.,The rise of international arbitration is closely intertwined with the New York Convention's success. The Convention, with its 147 current Member States one of the most effective international instruments (if not the most effective) in the field of commercial law, has pioneered the unification of international arbitration. It has done so both by directly facilitating recognition and enforcement of foreign awards and by indirectly establishing standards for arbitral proceedings. Conversely, the considerable growth of international arbitration during the last decades has given the Convention a meaning which could hardly have been foreseen back in 1958. The Convention's unifying effect largely depends on the coherent interpretation and application of its provisions by the national courts. Only uniform interpretation allows one to predict the chances of success of an application for recognition and enforcement, which in turn furthers certainty in cross-border contracts and reduces transaction costs. The Convention's age Article II(2)'s reference to the conclusion of contracts by exchange of telegrams is telling and the dynamics during the 1958 conference, which resulted in remarkable last-minute amendments, reinforce the need for uniform interpretation.