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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Huquqshunoslik, -
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Huquqshunoslik,
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Das neue Schuldrecht = Majburiyatlar to'g'risidagi yangi qonun
Lothar Haas (Author), Dieter Medicus (Author), Walter Rolland (Author), Carsten Schäfer (Author), & 1 more,Huquqshunoslik, -
Huquqshunoslik,
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Projektmanagement. Grundlagen - Methoden und Techniken - Zusammenhänge
J. Boy, C. Dudek, S. Kuschel,
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Staatsrecht II: Grundrechte
Manssen G.,Zum Werk Dieses Werk behandelt mit den im Grundgesetz gewährleisteten Grundrechten einen wesentlichen Bereich des Staatsrechts. Dabei wird der Studierende nicht nur mit dem Schutzbereich der einzelnen Grundrechte und ihren Schranken vertraut gemacht, vielmehr stellt der Autor auch das System der Grundrechte dar. Die Zusammenhänge sowie der Aufbau der Grundrechte in der Klausur werden damit besonders plastisch. Die einzelnen Grundrechte werden in der im Grundgesetz vorgegebenen Reihenfolge behandelt. Zahlreiche Beispiele und Klausurenhinweise ermöglichen ein schnelles Verständnis der komplexen grundrechtlichen Strukturen und eine leichte Umsetzung des erlernten Stoffs. Vorteile auf einen Blick - systematische Darstellung der Grundrechte anhand von Schutzbereich, Eingriff und Rechtfertigung beispielhaft und leicht verständlich - mit zahlreichen Fällen und Lösungen - ideal für das Lernen in den Anfangsemestern und für die schnelle Wiederholung Zur Neuauflage
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Steuerrecht 18. völlig überarbeitete Auflage
Tipke K.,Das Buch "Steuerrecht" von Klaus Tipke und Joachim Lang in der 18. völlig überarbeiteten Auflage wurde im Jahr 2005 veröffentlicht. Details zur Auflage Autoren: Das Werk wurde ursprünglich von Klaus Tipke begründet und von Joachim Lang fortgeführt bzw. überarbeitet. Erscheinungsjahr: Die 18. Auflage wurde 2005 publiziert. Verlag: Das Buch erschien im Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Köln. Inhalt: Es handelt sich um ein Standardwerk, das für seine systematische Darstellung der gesamten Rechtsmaterie und die Erläuterung der Funktionsweise des Steuerrechts anhand der zugrunde liegenden Prinzipien bekannt ist. Es beleuchtet auch die Wechselwirkungen zum Zivilrecht. ISBN: Eine der assoziierten ISBNs für diese Ausgabe ist 3504201398. Das Buch ist primär als gebrauchtes oder antiquarisches Exemplar erhältlich, da inzwischen aktuellere Auflagen erschienen sind.
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Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform, Neues Recht /Altes Recht. Textausgabe (Beck'sche Textausgaben)
Titel: Zivilprozessordnung 2002: Sonderausgabe Zivilprozessreform. Neues Recht / Altes Recht. Herausgeber/Bearbeiter: Fabian Reuschle Inhalt: Die Ausgabe stellt die zum 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Änderungen der Zivilprozessordnung (ZPO) durch das Zivilprozessreformgesetz (ZPO-RG) dar. Besonderes Merkmal ist die Gegenüberstellung von altem und neuem Recht, um die tiefgreifenden Neuerungen (z. B. im Berufungsrecht) nachvollziehbar zu machen. Hintergrund der Reform 2002 Die Zivilprozessreform von 2002 war eine der umfassendsten Neuerungen des deutschen Zivilprozessrechts. Zentrale Ziele waren: Effizienz und Beschleunigung: Verfahren sollten bürgerfreundlicher und straffer gestaltet werden. Stärkung der ersten Instanz: Tatsachenfeststellungen sollten primär im ersten Rechtszug abgeschlossen werden; die Berufungsinstanz wurde von einer vollen Tatsacheninstanz zu einer vornehmlich auf Rechtsfehler gerichteten Überprüfungsinstanz umgestaltet. Reform des Rechtsmittelsystems: Einführung neuer Zulassungsvoraussetzungen für Revision und Berufung.
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Das cavtater Symposium. Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Sudosteuropas
[],Das „Cavtater Symposium: Beiträge zur Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit in den Staaten Südosteuropas“ ist ein im Jahr 2005 erschienener Sammelband. Die wichtigsten Eckdaten zur Publikation: Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Verlag: Edition Temmen, Bremen. Inhalt: Das Werk dokumentiert Fachbeiträge einer wissenschaftlichen Tagung in Cavtat (Kroatien). Es befasst sich mit der Modernisierung des Außerstreitverfahrens (freiwillige Gerichtsbarkeit) in der Region Südosteuropa. Themenschwerpunkte: Zu den behandelten Themen gehören unter anderem die Reform der Grundbuchregistrierung (z. B. im Kosovo), das Immobilienrecht sowie die Harmonisierung nationaler Rechtsvorschriften mit EU-Standards. Sprache: Die Publikation ist zweisprachig angelegt (Deutsch und Serbisch/Kroatisch/Bosnisch), mit dem Nebentitel: Simpozijum u Cavtatu: doprinosi reformi vanparničnog postupka u državama jugoistočne Evrope.
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Grundgesetz: für die Bundesrepublik Deutschland = Основной закон. Федералний Республика Германии.
Das Kernereignis dieses Jahres war die Föderalismusreform I, die am 1. September 2006 in Kraft trat. Ziel war es, die Handlungsfähigkeit von Bund und Ländern durch eine Entflechtung der Zuständigkeiten zu verbessern. Die wichtigsten Neuerungen umfassten: Gesetzgebungskompetenzen: Der Bund erhielt mehr ausschließliche Befugnisse (z. B. im Meldewesen oder im Waffenrecht), während die Länder Kompetenzen in Bereichen wie dem Strafvollzug, dem Versammlungsrecht und dem Ladenschlussgesetz zurückerhielten. Bildung und Kultur: Die Gesetzgebungsbefugnisse in der schulischen Bildung, der Kultur und dem Rundfunk wurden stärker den Ländern zugeschrieben. Abweichungsgesetzgebung: In bestimmten Bereichen (z. B. Naturschutz oder Jagdwesen) wurde es den Ländern ermöglicht, von Bundesgesetzen abweichende Regelungen zu treffen.
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Memento Rechtshandbücher: Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007
Unter dem Titel „Gesellschaftsrecht für die Praxis“ (2007) ist insbesondere folgendes Werk bekannt: Memento Gesellschaftsrecht für die Praxis 2007: Erschienen als Studienausgabe (ISBN 978-3-939099-05-5) im Januar 2008. Darüber hinaus gab es im Jahr 2007 weitere maßgebliche Publikationen und Fachliteratur mit Praxisbezug im Bereich des Gesellschaftsrechts: Die LLP in der Praxis: Ein Handbuch zum Gesellschafts- und Steuerrecht der Limited Liability Partnership (Schnittker/Helder/Bank), erschienen 2007 bei C.H. Beck. Literaturspiegel: Eine umfassende Aufarbeitung des Gesellschaftsrechts für die Jahre 2003–2007 (Vogt/Bieri/Marti), die zentrale Entwicklungen dieser Zeit zusammenfasst. Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts: Ein von Wachter und Heckschen herausgegebenes Standardwerk (ZAP Verlag), das in verschiedenen Auflagen die prozessuale und gestaltende Praxis behandelt.
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Fachanwaltskommentar Familienrecht. 3. Auflage
Weinreich K.,Die 3. Auflage des Fachanwaltskommentar Familienrecht wurde von Gerd Weinreich und Michael Klein herausgegeben und erschien 2008 im Luchterhand Verlag. Details zur Ausgabe Diese Ausgabe ist als gebundenes Buch erhältlich und hat einen Umfang von rund 2664 Seiten. Titel: Fachanwaltskommentar Familienrecht: Kompaktkommentar zum Familienrecht Autoren/Herausgeber: Gerd Weinreich, Michael Klein Verlag: Hermann Luchterhand Verlag Erscheinungsdatum: Dezember 2007 / 2008 Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage
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Handbuch des Fachanwalts Familienrecht = Справочник юриста по семейному праву
Peter Gerhardt (Author), Bernd von Heintschel-Heinegg (Author), Michael Klein (Author),Die 6. Auflage des "Handbuch des Fachanwalts Familienrecht" wurde im Februar 2004 veröffentlicht und ist heute nur noch als gebrauchtes Buch erhältlich, da mittlerweile aktuellere Auflagen verfügbar sind. Über die 6. Auflage Erscheinungsdatum: 19. Februar 2004. Eine andere Quelle nennt das Jahr 2008 für die Ausgabe im Hermann Luchterhand Verlag. Verlag: Hermann Luchterhand Verlag. Autoren: Peter Gerhardt, Bernd von Heintschel-Heinegg, Michael Klein (Herausgeber).
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Handbuch des Kammerrechts
Kluth W.,Die erste Auflage des Handbuchs des Kammerrechts (herausgegeben von Winfried Kluth) wurde 2005 vom Nomos Verlag veröffentlicht. Details zur 1. Auflage Die erste Auflage dieses juristischen Handbuchs enthält umfassende Informationen zu den Grundlagen des Kammerrechts. Titel: Handbuch des Kammerrechts Herausgeber: Winfried Kluth Verlag: Nomos Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2005 Sprache: Deutsch
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Das moderne Notariat - Strukturen und aufgaben
as moderne Notariat fungiert als unabhängige Träger eines öffentlichen Amtes zur vorsorgenden Rechtspflege. Hauptaufgaben sind die rechtssichere Beurkundung von Verträgen (Immobilien, Gesellschaftsrecht), Beglaubigungen, Beratung und treuhänderische Verwahrung. Strukturen umfassen selbstständige Kanzleien, oft unterstützt durch spezialisierte Notarfachangestellte, wobei der Fokus auf Unparteilichkeit und Streitvermeidung liegt.
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Mustertexte zum Zivilprozess. Band II. 6. Auflage
Tempel O.,Die 6. Auflage von Mustertexte zum Zivilprozess Band II: Besondere Verfahren erster und zweiter Instanz, Relationstechnik von Otto Tempel (fortgeführt von Clemens und Anette Theimer) erschien im Jahr 2007 im C.H.Beck Verlag. Dieses Buch ist nur noch als Gebrauchtware erhältlich, da mittlerweile neuere Auflagen verfügbar sind. Produktinformationen Titel: Mustertexte zum Zivilprozess Band II: Besondere Verfahren erster und zweiter Instanz, Relationstechnik Autoren: Otto Tempel, Clemens Theimer, Anette Theimer Auflage: 6., völlig überarbeitete Auflage Verlag: C.H.Beck Erscheinungsdatum: 4. Juni 2007 ISBN-13: 978-3406548598
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Basistexte Öffentliches Recht: Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Europarecht
Detterbeck S.,Abgeordnetengesetz, Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Bundesverfassungsgerichtsgesetz, Bundeswahlgesetz, EMRK, EU-Vertrag, EU-Grundrechte-Charta, EU-Arbeitsweise-Vertrag, EU-Zusammenarbeitsgesetze, Geschäftsordnungen BTag und BReg, Grundgesetz, Integrationsverantwortungsgesetz, Parteiengesetz, Staatsangehörigkeitsgesetz, Untersuchungsausschussgesetz, Vereinsgesetz, Versammlungsgesetz, Verwaltungsgerichtsordnung, Verwaltungsverfahrensgesetz, Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz, Verwaltungszustellungsgesetz, Wahlprüfungsgesetz
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Burgerliches gesetzbuch. 62. Auflage
[],Die 62. Auflage des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) aus dem Jahr 2008 ist heute hauptsächlich als gebrauchtes oder antiquarisches Buch erhältlich, da sie nicht mehr die aktuelle Gesetzeslage abbildet. Neuere Auflagen sind für die juristische Praxis relevanter. Bezugsquellen für die 62. Auflage (2008) Sie können diese spezifische, ältere Auflage am ehesten über Online-Marktplätze und Antiquariate finden: Online-Marktplätze (Gebrauchtware): Websites wie Kleinanzeigen oder eBay.de bieten häufig gebrauchte Exemplare an, oft mit Hinweisen auf den Zustand wie Markierungen oder Notizen. Antiquarische Buchhandlungen: Spezialisierte Online-Antiquariate wie Booklooker sind gute Anlaufstellen für vergriffene oder ältere Fachbücher. Rebuy: Auch Plattformen, die sich auf den Wiederverkauf gebrauchter Bücher spezialisieren, können die 62. Auflage im Sortiment haben.
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Zivilprozessordnung Georgiens = Гражданский процес. Кодекс Грузии
Rechtliche Grundlagen: Das Gesetz basiert auf dem kontinentaleuropäischen Rechtskreis und weist Ähnlichkeiten zur deutschen ZPO auf. Es enthält Bestimmungen zu Gerichtsständen, Beweisaufnahme, Urteilsverkündung und Rechtsmitteln. Analogiegebot: Falls für eine verfahrensrechtliche Situation keine spezifische Norm existiert, sieht das Gesetz die Anwendung ähnlicher prozessualer Normen (Gesetzesanalogie) oder allgemeiner Grundsätze des Zivilprozessrechts (Rechtsanalogie) vor. Öffentlichkeit: Gerichtsverhandlungen sind grundsätzlich öffentlich, sofern nicht Staatsgeheimnisse oder andere gesetzlich geschützte Interessen einen Ausschluss der Öffentlichkeit rechtfertigen.
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Osteuropa recht. 58
Die Ausgaben des Jahrgangs 2012 (Band 58) umfassten Studien, Artikel und Kommentare zu einer Vielzahl von Rechtsthemen in der Region. Die Veröffentlichungen behandelten unter anderem: Verfassungs- und Verwaltungsrecht: Analysen der Rechtsprechung nationaler Verfassungsgerichte, etwa in Polen und Albanien. Ein spezifischer Kommentar befasste sich mit der Entscheidung des polnischen Verfassungsgerichts zum Wahlrecht. Strafrecht: Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für die Verhängung des Kriegsrechts in Polen im Jahr 1981 war Gegenstand eines Gerichtsentscheids des Warschauer Bezirksgerichts, der in der Ausgabe 2/2012 (S. 84–88) kommentiert wurde. Völker- und Europarecht: Die Zeitschrift thematisierte völkerrechtliche Fragen, wie beispielsweise einen Artikel über die Vorgeschichte und Kritik der "Unabhängigkeit" des Kosovo in Heft 1/2012. Privat- und Wirtschaftsrecht: Es gab Beiträge zum polnischen Handelsrecht, insbesondere zur Umwandlung von Einzelunternehmen in Aktiengesellschaften.
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Das neue Schuldrecht = Majburiyatlar to'g'risidagi yangi qonun
Lothar Haas (Author), Dieter Medicus (Author), Walter Rolland (Author), Carsten Schäfer (Author), & 1 more,Das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts setzt drei EU-Richtlinien um: - die Verbrauchsgüterkauf-Richtlinie - die Zahlungsverzugs-Richtlinie - und einige Vorschriften der E-Commerce-Richtlinie Zugleich verwirklicht es die weiterentwickelten Vorschläge der Schuldrechtskommission. Wesentlicher Inhalt ist ein neues Kaufrecht, ein überarbeitetes Werkvertragsrecht. Außerdem werden das AGB-Gesetz und die vertragsrechtlichen Verbraucherschutzgesetze ins BGB integriert und der Kreditvertrag wird erstmals eingehend geregelt. Das Schuldrecht des BGB wird damit auf den Stand der internationalen Entwicklung gebracht. - Einführung in die Gesamtstruktur des neuen Rechts - Übergangsvorschriften - Verjährungsrecht dreijährige regelmäßige Verjährungsfrist, beginnend mit Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis und mit Obergrenze von 10 oder 30 Jahren, sonstige Fristen von 10 und 30 Jahren, zwei- und fünfjährige Verjährungsfristen für Mängelhaftung bei Kauf- und Werkvertrag, weitgehende Ersetzung der Unterbrechung durch Hemmung der Verjährung - Allgemeines Leistungsstörungsrecht Grundtatbestand der Pflichtverletzung (einschließlich der positiven Vertragsverletzung) als Voraussetzung für Rücktritt und Schadenersatz, Zurückdrängen der Bedeutung der Unmöglichkeit, Neuregelung der Verzugsvoraussetzungen und desVerzugszinses, Neugestaltung des Rücktrittsrechts, Wegfall der Ablehnungsandrohung, erstmals Regelungen für culpa in contrahendo, Störung der Geschäftsgrundlage und Kündigung aus wichtigem Grund
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Die Anfechtung von Zivilurteilen = Оспаривание гражданских решений.
Sturner M.,Die Arbeit untersucht die Grundlagen des neuen deutschen Rechtsmittelrechts, das mit der Zivilprozessreform zum 1. Januar 2002 in Kraft trat. Im Zentrum steht dabei das Verfahren zweiter Instanz. Die Untersuchung erfolgt anhand eines funktionalen Vergleichs mit dem ebenfalls kürzlich reformierten englischen Zivilverfahren, um die Prinzipien und Erfolgsquoten der Rechtsmittel in beiden Systemen zu beleuchten. Es handelt sich um Stürners Dissertation, die 2001/2002 an der Universität München entstand.
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Unterhaltsrecht: Kommentar
Baumel D.,Die Ausgabe des Standardkommentars zum Unterhaltsrecht, erschienen im renommierten Verlag C.H. Beck im Jahr 2006, ist ein wesentliches Referenzwerk für die juristische Praxis in Deutschland. Kerndaten der Auflage von 2006: Titel: Unterhaltsrecht: Kommentar zum Ehegatten-, Kindes- und Verwandtenunterhalt, zum Prozessrecht und einschlägigen Nebenbestimmungen. Autoren: Das Werk wurde federführend von Dieter Bäumel, Dieter Büte und Enno Poppen bearbeitet. Verlag: C.H.Beck Verlag, München. Erscheinungsjahr: 2006. Umfang: Typischerweise als gebundenes Buch (Hardcover) mit etwa 821 Seiten, häufig inklusive einer CD-ROM mit relevanten Gesetzen und Berechnungsbeispielen.
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Projektmanagement. Grundlagen - Methoden und Techniken - Zusammenhänge
J. Boy, C. Dudek, S. Kuschel,Dieses Buch, oft als "Arbeitsbuch zum Selbstlernen und Selbsttun" beschrieben, dient als umfassende Einführung in die Thematik und wurde über mehrere Auflagen hinweg veröffentlicht. Kerninhalte des Buches und allgemeine Grundlagen Das Buch behandelt die wesentlichen Aspekte des Projektmanagements, die typischerweise in solchen Grundlagenwerken zu finden sind: Grundlagen: Definition von Projekten, Projektarten, die Rolle des Projektleiters und die Einbettung von Projekten in die Unternehmensstrategie. Methoden und Techniken: Praktische Werkzeuge für die Planung, Durchführung und Steuerung von Projekten. Dazu gehören unter anderem: Phasenmodelle: Die typischen Projektphasen (Initiierung, Planung, Ausführung, Überwachung/Controlling, Abschluss). Zieldefinition: Methoden wie SMART-Ziele. Strukturierung: Projektstrukturplan (PSP). Termin- und Ressourcenplanung: Gantt-Diagramme, Netzplantechnik. Kosten- und Risikomanagement: Techniken zur Schätzung von Budgets und zur Identifizierung potenzieller Probleme.